Salesforce Anywhere - die Alternative zu Microsoft Teams, Slack & Zoom

Mit Anywhere erweitert Salesforce seine Plattform um Video- und Messaging-Funktionen und ermöglicht das Remote-Arbeiten in der "Neuen Normalität". Die Groupware lässt sich per Mobile-App oder im Browser nutzen und wird im 4. Quartal dieses Jahres erhältlich sein. Wir geben bereits heute einen Einblick in die Beta-Version.

Die Corona-Pandemie hat einen massiven Home-Office-Boom ausgelöst und eindrucksvoll bewiesen, dass Remote-Arbeit ohne effizienzverlust möglich ist.

Dazu haben Unternehmen innerhalb kürzester Zeit Kollaborationswerkzeuge und Cloud-Lösungen eingeführt, um die Arbeit aus der Ferne zu ermöglichen. Auf diesen Trend reagiert nun auch der CRM-Weltmarktführer Salesforce und entwickelt mit Salesforce Anywhere eine Groupware, welche standortunabhängiges Arbeiten ermöglichen soll - ganz gleich ob im Marketing, Vertrieb oder Service.

Insellössungen adé: Salesforce Anywhere verbindet CRM mit Groupware

Durch die Erweiterung des CRM-Systems um Kollaborationsfeatures ist ein zusätzliches Tool wie z.B. Microsoft Teams nicht weiter notwendig: Salesforce Anywhere bringt Messaging-, Videochat-, Kommentar- und Alert-Funktionen direkt in die Salesforce-Instanz und erlaubt kontextbezogene Kommunikation auf mehreren Ebenen. Besonders letzteres ist ein großer Vorteil gegenüber den etablierten Stand-Alone-Lösungen.

Die wichtigsten Funktionen von Salesforce Anywhere auf einem Blick

  • Ortsunabhängiges Arbeiten in den Bereichen Vertrieb, Service und Marketing - unterstützt durch Salesforce Customer 360 und der neuen Lösung von Vlocity
  • Mobile Salesforce Anywhere-App mit Messaging-, Alert-, Videochat- und Kommentar-Funktion
  • Remote-Arbeit mithilfe einer IT-Servicemanagement-Lösung (ITSM) - ein neues Mitarbeiterdatenmodell hilft Unternehmen dabei Mitarbeiteranwendungen schnell und sicher verwalten und skalieren zu können
  • Integration aller Datenquellen mithilfe von MuleSoft und Visualisierung der Daten mit Tableau
  • Einstein Recommendations für Trailhead ermöglicht ortsunabhängiges lernen

Salesforce Anywhere – die Lösung für die neue Normalität

Mithilfe von Anywhere bleiben Mitarbeiter von überall aus Up-to-date: Sie erhalten Echtzeit-Benachrichtigungen über alle in Salesforce vorgenommenen Änderungen und Aktualisierungen – ganz gleich ob Accounts, Datensätze und Opportunities. So kann beispielsweise das gesamte Team darüber informiert werden, wenn ein Kunde im Sales Funnel ein neues Stadium erreicht oder ein Service-Case eskaliert wird.

Der große Vorteil von Anywhere gegenüber anderen Groupware-Lösungen ist die kontextbezogene Kommunikation: Teams können Text- oder Videochats beginnen, während sie gemeinsam auf Salesforce dieselbe Seite ansehen oder bearbeiten.

So ist keine Bildschirmfreigabe nötig, da Nutzer immer sehen können, welche Teamkollegen auf derselben Seite arbeiten. Zudem können Sie Teamkollegen auf andere Bereiche folgen und so optimal zusammenarbeiten. Damit bricht Salesforce Anywhere den statischen Charakter von aktuellen Remote-Work-Lösungen auf: Das aktuell vorhandene Konzept vom getrennten Video-Call, Screensharing und CRM wird mit Anywhere überwunden. Damit hat Salesforce Anywhere das Potenzial das gemeinsame Arbeiten aus der Ferne grundsätzlich zu revolutionieren.


Roman Hoffmann in den Senat der Wirtschaft berufen

Onivation-Gründer und -Geschäftsführer Roman Hoffmann wurde am 18.09. auf dem BundesConvent 2020 in den Senat der Wirtschaft berufen. Der BundesConvent war die erste Präsenzveranstaltung seit Beginn der Corona-Pandemie und fand im historischen Plenarsaal des früheren Bundestags in Bonn statt.

Der Senat der Wirtschaft versteht sich als gemeinwohlorientierter Verein und engagiert sich für eine ökosoziale Marktwirtschaft, in dessen Rahmen aktuelle Herausforderungen gelöst werden sollen. Dabei steht der Senat politischen Entscheidungsträgern beratend zur Seite und beteiligt sich aktiv an gesellschaftlichen Debatten.

Mit einer Vielzahl von Aktivitäten und Angeboten bietet der Senat einen Raum zum Austausch für Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Hierzu betreibt er das SENATE Magazin, den Senat-TV, die Akademie des Senats sowie die Stiftung Senat.

Zu den Ehrensenatoren gehören u.a. der ehemalige EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sowie der ehemalige Vizekanzler Sigmar Gabriel. Der am Wochenende gewählte FDP-Generalsekretär Volker Wissing stellt seit 2013 den Vorsitz von Senate of Economy International, der internationalen Dachorganisation des Senats der Wirtschaft.

Die Mitgliedschaft von Roman Hoffmann im Senat der Wirtschaft ist Teil der Corporate-Responsibility-Strategie von Onivation: In Zukunft möchten wir verstärkt an gesellschaftlichen Debatten partizipieren. Wir freuen uns daher unsere Erfahrung und Expertise im Bereich Digitalisierung im Rahmen der Aktivitäten des Senats einbringen zu können.


"Digital Jetzt" - BMWi Förderung für die Digitalisierung des Mittelstands

Am 07. September 2020 begann die Förderkampagne des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Mit "Digital Jetzt" können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) für ihre Digitalisierungsmaßnahmen Zuschüsse von bis zu 100.000 € erhalten. Damit reagiert das BMWi auf die schleppend voranschreitende digitale Transformation des Mittelstands. Die Förderung soll die Digitalisierung beschleunigen und Unternehmen zukunftsfähig machen. Hierzu stellt das BMWi für das Jahr 2020 einen Fördertopf in Höhe von 40 Mio. € zur Verfügung.

Welche Unternehmen werden gefördert?

Gefördert werden kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus allen Branchen - samt Handwerksbetrieben und freien Berufen - mit einer Größe von 3 bis 499 Mitarbeitern. Voraussetzung ist außerdem, dass das Unternehmen eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland hat, die Digitalisierungsvorhaben zum Zeitpunkt der Förderbewilligung noch nicht begonnen haben, die Vorhaben innerhalb von 12 Monaten nach Förderbewilligung umgesetzt werden und das Unternehmen die Verwendung der Fördermittel nachweisen kann.

Was wird gefördert?

Das Förderprogramm "Digital Jetzt" besteht aus zwei Fördermodulen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Unternehmen können eine Förderung in einem oder in beiden Modulen beantragen.

Modul 1: "Investition in digitale Technologien"

Hierbei sollen Investitionen in Soft- und Hardware finanziell unterstützt werden. Dazu gehören u.a.:

  • Cloud-Anwendungen
  • Künstliche Intelligenz (KI)
  • Big Data
  • Datengetriebene Geschäftsmodelle
  • IT-Security
  • Datenschutz
  • Sensorik
  • 3D-Druck

Modul 2: "Investition in die Qualifizierung der Mitarbeitenden"

Durch dieses Modul werden Unternehmen dabei unterstützt, ihre Angestellten im Umgang mit neuen Technologien weiterzubilden. Dazu gehören neben Basisfähigkeiten auch IT-Security und Datenschutz sowie Kompetenzen zur Ausarbeitung und Umsetzung von digitalen Strategien. Das Qualitätsniveau der Fortbildungen muss nach ISO 9001 zertifiziert oder durch eine Akkreditierung nach AZAV bestätigt sein.

Förderbeispiel: Migration auf eine Cloud-Plattform

Eine Fondsboutique möchte seine Geschäftsprozesse digitalisieren und dazu auf die Cloud-Plattform Salesforce migrieren. Dies soll die Prozessgeschwindigkeit, -effizienz und -qualität steigern und den Geschäftsbetrieb ausfallsicherer machen. Außerdem sollen die Betriebskosten gesenkt werden. Dies soll u.a. durch folgende Einsparungen realisiert werden:

  • Betriebs- und Wartungskosten für eigene IT-Infrastruktur
  • Lizenzgebühren (durch Abschaffung der vorhandenen IT-Insellösungen)
  • Porto- und Briefkosten (durch Abschaffung des Papier-Umwegs)

Um eine Förderung im Rahmen von "Digital Jetzt" zu erhalten, reicht die Fondsboutique einen Antrag mit folgenden Informationen ein:

  • Unternehmensgröße: Bis 50 Mitarbeiter
  • Investition in technologische Infrastruktur: Migration auf Cloud-Plattform Salesforce (CRM, Marketing, Sales)
  • Investitionsvolumen: ~ 60.000€

Die Migration auf die Cloud-Plattform wird mit einer Förderquote von 50% (30.000 €) durch das BMWi gefördert.

„Digital Jetzt“ - So beantragen Sie eine Förderung

Der Antrag auf eine Förderung kann per Online-Formular gestellt werden. Neben dem Antrag muss zuzüglich ein Digitalisierungsplan erstellt und eingereicht werden. Dieser muss die konkreten Digitalisierungsvorhaben beschreiben. Alle weiteren Details sind in den Förderrichtlinien des BMWi zusammengefasst.

Online-Antragsformular auf der Website des BMWi

Richtlinien zum Förderprogramm „Digital Jetzt – Investitionsförderung für KMU“

Wichtige Fragen und Antworten rund um die Förderung mit „Digital Jetzt“


End-of-Life bei CRM-System: Der perfekte Zeitpunkt für einen CRM-Wechsel

Es trifft Unternehmen oft völlig unerwartet: Das aktuell genutzte Release des CRM-Systems wird vom Hersteller nicht mehr unterstützt und ein damit verbundenes Update zur neuen Version wird notwendig. Neben neuen Lizenzkosten geht dies in den allermeisten Fällen mit immensen Implementierungskosten einher. Schließlich bedeutet ein Update auch, dass die eigens programmierten, proprietären Anwendungen kaum auf einem neuen Major-Release funktionieren und aufwändig angepasst werden müssen. Dabei lassen sich solche Überraschungen, die Unternehmen nicht selten Millionenbeträge kosten, mit einfachen Mitteln verhindern.

On-Premise CRM-System: Innovationsbremse und Kostenfalle

In zahlreichen Firmen sind CRM-Systeme Relikte aus der Vergangenheit. Es kommt nicht selten vor, dass sie vor einem Jahrzehnt auf lokalen Servern installiert wurden und sich technologisch kaum weiterentwickelt haben. Getreu dem Motto „Hauptsache es funktioniert“ verzichtete man so auf alle neuen Technologien – ein Problem, welches Unternehmen nun einholt.

Schließlich haben sich die Kundenanforderungen verändert: Anders als in der Vergangenheit erwarten sie einen einzigen Zugang als Single Point of Contact, der ihnen alle Funktionen bietet. Für CRM-Systeme bedeutet dies dort zu sein, wo auch der Kunde ist: Auf dem Smartphone, Tablet, Laptop und PC.

Mit lokal gehosteten On-Premise-Insellösungen ist dies jedoch kaum möglich. Schließlich wurden sie zu einer Zeit konzipiert, an denen an solche Anforderungen nicht zu denken war. Und aus derselben Zeit stammen auch ihre nicht-zeitgemäßen Preismodelle. Neben den immensen Betriebskosten benötigen On-Premise-Lösungen obligatorische Updates. Updates, die neben neuen Lizenzkosten auch hohe Implementierungsausgaben verursachen. So kann die Migration von bereits vorhandenen Custom-Anwendungen nicht selten Kosten in Millionenhöhe verursachen – ohne dabei neuen Mehrwert zu bieten.

Umstieg auf eine zeitgemäße Cloud-CRM-Plattform oft günstiger als ein Update

Es ist nicht unüblich, dass die Migration von einem On-Premise-CRM auf eine zeitgemäße Cloud-CRM-Plattform günstiger ist als das Update des On-Premise-CRMs. Die Gründe dafür liegen auf der Hand:

  • Einsparung des eigenen Serverbetriebs
  • Wegfall von Wartungsmitarbeitern
  • Skalierbarkeit durch Preiskalkulation nach realem Bedarf
  • Effizienzsteigerung durch neueste Technologien
  • Eine Plattform ersetzt viele Insellösungen
  • Keine Updatekosten in der Zukunft

Die Einführung einer zeitgemäßen Cloud-CRM-Lösung wie Salesforce spart nicht nur Kosten, sondern ermöglicht eine vollumfängliche digitale Verschlankung des Unternehmens. Schließlich werden bei der Einführung vorhandene Geschäftsprozesse nicht eins-zu-eins migriert, sondern grundsätzlich hinterfragt, optimiert und bei Bedarf reduziert. Der Wegfall nicht-zeitgemäßer Prozesse führt nicht selten zu einer immensen Effizienzsteigerung. Daneben kann die Möglichkeit, neueste Technologien wie Big-Data und KI nahtlos einführen zu können, zur Weiterentwicklung von eigenen Produkten und Geschäftsmodellen führen.

Die Zukunftsformel lautet Cloud und Plattform

Cloudbasierte Plattformlösungen werden immer alternativloser. Das zeigt ein Blick auf die erfolgreichsten Unternehmen der Welt: Sie sind Plattformen oder nutzen Plattformen. Erstere gilt für Silicon-Valley-Tech-Größen wie Amazon, Google, Microsoft, Uber oder Airbnb – letztere für alle möglichen wachsenden Unternehmen.

Allein die Liste von Firmen, die auf den Cloud-CRM-Weltmarktführer Salesforce setzen, ist beachtlich: N26, Flixbus, Adidas, Starbucks, Coca Cola, Aston Martin und unzählige andere Firmen wachsen mithilfe der Cloud-Plattform.

Für Unternehmen, die noch immer auf lokale On-Premise-Lösungen setzen, wird dieser Umstand immer mehr zum Wettbewerbsnachteil. Unternehmen sollten dies bedenken, bevor sie immense Summen in nicht-zeitgemäßen Lösungen investieren. Dabei sollten sie sich nicht von inkonsequenten „Weiterentwicklungen“ wie „Hybrid-Cloud-Lösungen“ beirren lassen, sondern auf renommierte und konsistente Cloud-Plattformlösungen wie Salesforce setzen.


5 Paradigmenwechsel die Digitalisierung mit sich bringt

Die umfassende Automatisierung von Prozessen und der breite Einsatz zukünftiger Schlüsseltechnologien wird zahlreiche Paradigmenwechsel nach sich ziehen und Unternehmen von Grund auf verändern. Die Auswirkungen werden bereits heute immer sichtbarer. Ganz gleich ob in der IT-Infrastruktur, bei Prozessen oder Mitarbeitern: die neuen Anforderungen benötigen neue Wege und Denkweisen.

Data Driven: Big Data ermöglicht Entscheidungen anhand von Daten

„Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts.“ – So fasste es Siemens-Vorstandsvorsitzender Joe Kaeser zusammen. Big Data Analyse gibt Unternehmen neuen Handlungsspielraum und ermöglicht es, Entscheidungen anhand von Daten zu treffen. Dies minimiert die Möglichkeit von Fehlentscheidungen und führt zu einem erheblichen Effizienzanstieg.

Beispiel: Ein Unternehmen kann seine Cross-Sales durch Big Data Analyse steigern, indem alle erfolgreichen Cross-Sales der Vergangenheit analysiert werden. So können Kunden identifiziert werden, bei denen ein Querverkauf wahrscheinlicher ist. Der Vertrieb kann diese dann gezielt ansprechen.

Automatisierung erhöht Prozessgeschwindigkeiten bei geringerer Fehlerquote

Durch Prozessautomatisierung erhöht sich die Geschwindigkeit - bei gleichzeitig niedrigerer Fehlerquote. Mithilfe neuer digitaler Plattformen lassen sich Prozesse innerhalb kürzester Zeit automatisieren oder neu aufsetzen. Im Zuge dieser „digitalen Verschlankung“ können dabei viele analoge Prozesse – oft kosten- und personalintensiv - komplett eingespart werden.

Beispiel: Aufgrund neuer Regularien benötigt ein Unternehmen die Opt-Ins ihrer Kunden. Mithilfe einer automatisierten Email-Customer-Journey erhalten Kunden eine Email mit Link zu einer personalisierten Landingpage, auf welcher sie ihren Opt-In setzen können. Durch den Wegfall des Papier-Umwegs erspart sich das Unternehmen immense Porto- und Personalkosten bei gleichzeitig erhöhter Geschwindigkeit.

Unterschiedliche Abteilungen nähern sich an

Das Projekt „Digitale Transformation“ sorgt für eine vermehrte Durchmischung unterschiedlicher Abteilungen. Abteilungen wie Controlling, Marketing oder Vertrieb bewegen sich dabei auf einer einzigen, einheitlichen Plattformlösung. Dies verhindert Inseldenken und ermöglicht völlig neue Synergien und Ansätze.

Beispiel: Die Marketing-Abteilung experimentiert mit neuen Customer-Journeys auf unterschiedlichen Werbekanälen und möchte nicht nur die Performance der Leadgenerierung erheben, sondern auch die Qualität der Leads messen. Dadurch, dass Marketing und Vertrieb auf einer Plattform arbeiten, ist es ohne Umstände möglich die Lead-to-Sales-Rate der einzelnen Journeys zu erheben. So können Marketing-Aktivitäten besser bewertet und organisiert werden.

Mitarbeiteranforderungen werden technischer

Der Einsatz neuester Technologien in allen Bereichen verändert auch die Anforderungen an das Personal. Durch die Aufweichung der Grenzen zwischen IT- und allen anderen Abteilungen wird ein grundsätzliches technisches Verständnis immer wichtiger. Die wichtigste Rolle spielt dabei die Bedienung aller neuen Tools und Plattformen.

Beispiel: Durch die unternehmensweite Einführung einer einheitlichen Plattform-Lösung erhält die Controlling-Abteilung neue Möglichkeiten zur Messung von Ergebnissen. Dabei spielt die Auswertung von Unternehmensdaten eine besonders große Rolle. Erfahrungen und Kenntnisse aus dem Bereich der Data Science wird für eine Mitarbeit im Bereich Controlling immer wichtiger.

Entscheidungen werden schneller und vermehrt an der Basis getroffen

Eine höhere Prozessgeschwindigkeit benötigt schnellere Entscheidungsstrukturen. Wie das funktioniert zeigen insbesondere junge und agile Unternehmen. Sie erhöhen den Druck auf Unternehmen, ihre Strukturen anzupassen und Entscheidungen in kürzeren Zeitfenstern zu treffen. Die Konsequenz ist die Lockerung vorhandener Hierarchien und mehr Entscheidungen auf unteren Ebenen.

Beispiel: Ein Team ist zuständig für die Entwicklung eines Produkts auf Basis des Design-Thinking-Ansatzes. Auf dem Weg zum finalen Produkt sollen die unterschiedlichen Ideen validiert werden. Hierzu erstellt das Team Pre-Launch-Landingpages und misst für einen festgelegten Zeitraum das Interesse anhand der generierten Besucher- und Leadanzahl. Statt die Entscheidungen über das weitere Vorgehen auf eine obere Ebene zu vertagen, trifft das Team die Entscheidungen selbst und erspart sich einen langwierigen und trägen Prozess.

Fazit: Führungskräfte entscheiden über den Erfolg der digitalen Transformation

Das Projekt Digitalisierung ist kein Selbstläufer: Sein Erfolg hängt maßgeblich davon ab, wie hoch die Bereitschaft ist Prozesse grundsätzlich zu hinterfragen und zu optimieren. Dies geht einher mit grundlegenden Paradigmenwechsel und erfordert die Entschlossenheit von Führungskräften. Sie müssen ihre Unternehmen auf die Anforderungen der Zukunft einstellen. Dazu gehört der Abschied von zahlreichen Denkmustern der Vergangenheit.


Umbruch im Finance: Mit dieser Maßnahme lassen sich Fintechs & Big Tech (noch) einholen

Im Zuge der Digitalisierung erlebt die Finanzbranche aktuell eine der größten Zerwürfnisse ihrer Geschichte. Dabei machen ihr zwei neue Akteure besonders zu schaffen: Junge Fintechs und die weltweit größten Tech-Konzerne.

Lange belächelt und heute eine reale Gefahr für die Marktmacht etablierter Finanzunternehmen: Fintechs wie N26, Revolut, Getsafe oder One. Sie wirbeln die gesamte Branche auf und stellen alte Konzepte in Frage.

Die einstige Hoffnung der etablierten Banken und Versicherungen, dass Fintechs nur ein temporäres Phänomen und durch Regulierungen zu stoppen seien, ist längst verflogen, denn immer mehr Staaten wie Großbritannien oder die Schweiz bieten Fintechs einen "regulatorischen Sandkasten" um neuartige, innovative Geschäftsmodelle im kleineren Rahmen zu testen.

Auf der anderen Seite dringen Big-Tech-Firmen wie Apple und Google immer weiter ins Finanzgeschäft ein und umgehen bei Ihren Finanzdienstleistungen vermehrt den Umweg über traditionelle Finanzinstitute. Damit setzen sie die Finanzbranche massiv unter Druck – bereits heute möchte sich dort niemand ausmalen welche Konsequenzen es z.B. hätte, wenn ein Tech-Unternehmen eine Banklizenz erhalten würde.

Innovation als eine Konsequenz neuester Technologie

Fintechs und Big-Tech-Konzerne diktieren Banken und Versicherungen den Maßstab der Zukunft. Er lautet Innovation durch Technologie. Damit zwingen sie die Finanzinstitute immer weiter dazu, sich neu zu erfinden und vermehrt auf die neuesten technologischen Möglichkeiten zu setzen. Doch dies gestaltet sich für die Branchengrößen nicht leicht: Ihre verfestigten Denkmuster stehen ihnen genauso im Weg wie ihre veraltete IT-Infrastruktur. Diese beiden Faktoren sorgen dafür, dass sie aktuell immer weiter ihre Zukunft verspielen. Trotz ihrer grundsätzlich guten Ausgangsposition werden sie auf sämtlichen Feldern immer weiter verdrängt:

  • Mobile-Bezahldienste - Apple Pay & Google Pay
  • Online-Bezahldienste - Paypal & Klarna
  • Digitales Banking - N26 & Revolut
  • Digitale Versicherungen - One & Getsafe
  • Auslandsüberweisungen – Transferwise & Currencyfair

Für Finanzunternehmen ist die Nutzung der neuesten Technologien mittlerweile alternativlos geworden – genauso wie das Überwinden ihrer bestehenden Denkmuster. In weiten Teilen herrscht dort Einigkeit über die Notwendigkeit einer konsequenten Digitalisierung. Diese Erkenntnis ist allerdings nur eine von vielen Faktoren für eine wirklich erfolgreiche digitale Transformation. Schließlich stellt sich die Grundsatzfrage: Wo fängt Digitalisierung an? Die Antwort lautet: Bei der IT-Infrastruktur.

Veraltete IT-Infrastruktur verhindert Innovation durch Technologie

Der Status Quo in den meisten Finanzunternehmen ist ähnlich: Es besteht eine veraltete, lokale IT-Infrastruktur – konzipiert und aufgebaut in Zeiten, an denen die heutigen Anforderungen kaum vorstellbar waren.

Über die Jahre hinweg kamen mehr und mehr kostenintensive, nachträgliche Anpassungen und Erweiterungen hinzu und gemeinsam mit der Anbindung vieler weiterer Systeme entstand so ein IT-Flickenteppich, der nicht nur ineffizient und teuer ist, sondern auch jeglicher technischen Innovation im Weg steht.

Diese Insellösungen verhindern das „einfache“ Einführen neuester Technologien. Sie stellen exakt die Schwachstelle dar, welche sich Fintechs und Tech-Größen zunutze machen um die Marktmacht der Finanzunternehmen massiv anzugreifen. Denn alle erfolgreichen Unternehmen haben eines gemeinsam: Sie nutzen Cloud-Plattformen und Software-as-a-Service (SaaS)-Modelle.

Neueste Technologien nutzen - mithilfe einer ganzheitlichen Cloud-Plattform

Eine cloudbasierte Lösung bringt sämtliche Geschäftsprozesse auf eine einzige Plattform und erspart den Betrieb mehrerer, parallel laufender IT-Systeme samt ihrer Verbindung über Schnittstellen. Allein der Wegfall der Betriebs- und Wartungskosten amortisiert in vielen Fällen bereits die Implementierungs- und Lizenzkosten der Cloud-Lösung.

Die Liste der Vorteile, welche SaaS-Modelle gegenüber lokaler IT-Infrastruktur bieten, ist lang:

  • Höhere Kosten- und Personaleffizienz
  • Hardware- und standortunabhängiger Betrieb
  • Einfache Skalierbarkeit und hohe Kostenkontrolle
  • Maximale IT-Sicherheit
  • Schutz vor Ausfällen durch Wartungsarbeiten o.ä.
  • Compilance out-of-the-box

Ein ganz bestimmter Vorteil hat das Potenzial, die Existenz von Finanzunternehmen für die Zukunft zu sichern: Es ist die Möglichkeit, neueste Schlüsseltechnologien wie Big Data und KI nahtlos einzuführen und zu benutzen – in Form einer Erweiterung auf der Cloud-Plattform. Dies vergrößert nicht nur den Handlungsspielraum, sondern schließt auch die technologische Lücke zwischen ihnen und der neuen Konkurrenz.

Eine erfolgreiche Digitalisierung im Finance benötigt eine „Whatever it takes“-Strategie, welche aktiv verhindert sich auf seine gegenwärtige Marktmacht zu verlassen.

Der dramatische Abstieg von ehemaligen Weltmarktführern wie Kodak, Nokia oder Blackberry sollte dabei genauso als aufrüttelndes Beispiel dienen wie der Untergang der deutschen KarstadtQuelle AG. Diese Konzerne hatten viel zu spät auf fundamentale Branchenentwicklungen reagiert und dadurch alles verloren. Vor einer ähnlichen Herausforderung steht heute der Finanzsektor. Dessen Zeitfenster für eine konsequente Digitalisierung wird immer kleiner und es zeichnet sich immer deutlicher ab: In der Zukunft des Finance haben digitale Nachzügler keine Chance.


Die Krise als Chance: Diese 4 Maßnahmen machen Unternehmen zukunftssicher

Die Coronakrise sorgt bei einer Vielzahl von Unternehmen für Krisenstimmung. Dabei bestehen bei richtigem Handeln auch Chancen. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt: Rezessionen wirken als Katalysator für Innovation und Neuerfindung. Heute weltweit führende Unternehmen wie Airbnb, Uber oder WhatsApp wurden allesamt im Zuge der Krisenjahre 2008 / 2009 gegründet und inspirieren etablierte Strukturen bis heute zum Umdenken. Damit auch Ihr Unternehmen gestärkt aus der Krise hervorgeht, haben wir Ihnen die dafür vier wichtigsten Maßnahmen zusammengefasst.

1. Die Zukunft ist jetzt - Schieben Sie Transformationsprozesse nicht weiter auf

Es macht keinen Sinn notwendige Veränderungen in die Zukunft zu schieben - insbesondere dann nicht, wenn es sich um überlebenswichtige Transformationsprozesse handelt. Der Corona-bedingte Rückgang des Geschäftsbetriebs mag zwar in vielen Fällen zu kurz- und mittelfristigen Gewinneinbußen führen - im gegenwärtigen, disruptiven Zeitalter kann er langfristig betrachtet jedoch auch die Rettung für zahlreiche Unternehmen sein, wenn denn der entstandene Zeitpuffer für notwendige Transformationsprozesse genutzt wird. Allen voran: die Digitalisierung von Geschäftsprozessen.

2. Fixkosten senken, Möglichkeiten erweitern - Ersetzen Sie veraltete lokale IT-Strukturen mit skalierbaren SaaS-Lösungen

Lange umstritten und heute der neue Standard: Cloudbasierte Lösungen sind nicht mehr wegzudenken und in Anbetracht ihrer enormen Effizienz ein Quantensprung. Trotzdem verweigern zahlreiche Firmen den Umstieg auf diese Technologie. Im Zuge der Coronakrise werden kostenintensive, lokale IT-Strukturen zum immer größeren Problem und skalierbare, nach Nutzung abgerechnete SaaS-Lösungen zu einem immer wichtigeren Wettbewerbsvorteil. Neben dem Kostenvorteil bieten cloudbasierte Lösungen den Zugang zu innovativen Schlüsseltechnologien der Zukunft, wie z.B. Big Data und KI und garantieren eine 24/7-Verfügbarkeit ohne Ausfallzeiten durch Wartungsarbeiten. Auch ermöglichen sie einen standortunabhängigen Geschäftsbetrieb und schützen damit vor den negativen Folgen der Corona-bedingten Kontaktbeschränkungen.

3. Geschäftsprozesse optimieren - Nach Maßstab der neuesten technologischen Möglichkeiten

Der Umstieg auf eine Cloud-Plattform wie Salesforce birgt eine ganze Palette neuer Möglichkeiten: Geschäftsprozesse können massiv verschlankt, digitalisiert und automatisiert, Papier-Umwege abgeschafft und fragmentierte IT-"Insellösungen" vereinheitlicht werden. Die SaaS-Lösung befähigt Sie dazu, dieselben Technologien zu nutzen wie die weltweit erfolgreichsten Unternehmen. Damit schließen Sie die Lücke zwischen Ihnen und Ihren Wettbewerbern und verschaffen sich immense Vorteile, die das Potenzial haben Ihre Zukunft nach Corona zu sichern.

4. Digitalisierungspartner wählen - Strategische Partnerschaft schließen

Die digitale Transformation kann nur mit dem richtigen strategischen Partner gelingen. Es ist die Aufgabe des Digitalisierungspartners alle vorhandenen Geschäftsprozesse zu analysieren und Optimierungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Der Partner darf dabei nicht nur lediglich Ihre Anforderungen abarbeiten, sondern muss vielmehr den Transformationsprozess pro-aktiv mitgestalten und dabei alle technischen Möglichkeiten aufzeigen. Hierzu benötigt der Partner eine Synthese zwischen technischer Expertise und Branchen-Know-How - ein Merkmal, auf das Sie bei der Auswahl unbedingt achten sollten. Was Sie außerdem noch alles bei der Auswahl Ihres technischen Partners berücksichtigen sollten, haben wir Ihnen in unserem Artikel "5 fatale Fehler bei der Auswahl des Salesforce Partners" zusammengefasst.

Fazit: Digitalisierte Unternehmen werden langfristig profitieren - gehören sie dazu!

Christian Sewing, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, brachte es auf den Punkt: "Bei der Digitalisierung wird es kein Mittelfeld geben". Die Coronakrise erhöht den Druck auf Unternehmen, sich schneller und breiter auf die Gegebenheiten von Morgen einzustellen. Das mag im Einzelnen nicht immer leicht zu bewältigen sein, ist jedoch mit dem richtigen Digitalisierungspartner nicht zwangsläufig ein zähes und langwieriges Unterfangen. Dies haben wir in den letzten 13 Jahren in mehr als 250 erfolgreich abgeschlossenen Projekten bewiesen: Digitalisierung kann effizient, kostentransparent und zügig vonstatten gehen. Nutzen Sie die Zeit die Ihnen die Coronakrise verschafft und beginnen sie bereits morgen mit der digitalen Transformation Ihres Unternehmens.


Wie digitalisierte Unternehmen die Coronakrise meistern & was digitale Nachzügler jetzt tun sollten

Die Coronakrise wird zum immer größeren Stresstest für Unternehmen aus allen Branchen und zeigt vor allem eines sehr eindrucksvoll: Firmen mit digitalisierten Prozessen haben kaum Probleme, ihren Geschäftsbetrieb weiterzuführen – ganz im Gegensatz zu zahlreichen Unternehmen, die nun kaum wissen was zu tun ist.

Digitalisierung: Plötzlich konkret und überlebensnotwendig

Kaum ein Tag verging in den letzten Jahren, an dem nicht über Digitalisierung debattiert wurde. Vom Vorstandschef bis zur untersten Ebene waren sich alle einig darüber, dass es das wichtigste Thema der Zukunft sei. Und genauso behandelten es schließlich auch viele: Als Zukunftsthema. Dadurch saß der Schock recht tief, als die Coronakrise zum konkreten Handeln zwang – im Hier und Jetzt. Es galt, den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten – trotz Quarantäneanordnungen, ausfallenden Dienstreisen und Home-Office. Plötzlich wurde die Notwendigkeit von digitalisierten Prozessen konkret und es wurde schnell der tatsächliche Stand sichtbar.

Proprietäre IT-Infrastruktur wird zur Achillesverse

Der wahre Stresstest begann mit den ersten COVID19-Infektionen in der deutschen Wirtschaft. Diese führten zu Quarantäneanordnungen innerhalb der Belegschaften und zwangen Firmen, im großen Stil auf Home-Office umzusteigen. Da machte sich gleich bemerkbar, wer in Sachen Digitalisierung fest auf beiden Beinen stand. Ein positives Beispiel dabei war der Tech-Dienstleister Wirecard, welcher nach dem ersten erkrankten Mitarbeiter auf Home-Office setzte. Dabei betonte das Unternehmen, dass die Aktionen keine Auswirkungen auf den laufenden Betrieb hätten, da dieser durchgängig digitalisiert sei. Was für junge Unternehmen mit moderner Infrastruktur selbstverständlich ist, klingt für viele traditionelle Strukturen utopisch. Noch immer setzen unzählige Unternehmen, vom Mittelstand bis hin zu globalen Firmen, auf völlig veraltete, jahrzehntealte proprietäre Technik – selbstverständlich lokal gehostet im eigenen Serverraum. Das ist nicht nur besonders kosten- und personalintensiv, sondern sorgt auch dafür, dass Unternehmen im Zuge der Coronakrise kaum in der Lage waren ihren gesamten Geschäftsbetrieb standortunabhängig im Home-Office aufrecht zu erhalten. Es ist zu beobachten, dass zurzeit ganze IT-Abteilungen noch immer vor Ort arbeiten müssen, um einen Minimalbetrieb zu ermöglichen. Schließlich stammten viele der IT-Infrastrukturen aus Zeiten, an dem nicht daran zu denken war die gesamte Belegschaft Remote zu bedienen.

Ob bei CRM, Dateimanagement oder Groupware: Cloudbasierte Software ist krisensicher

Im deutschsprachigen Raum war das Misstrauen gegenüber Cloud Computing tief verankert: Jahrelang beharrten zahlreiche Firmen auf ihren eigenen Servern und weigerten sich, ihre IT-Infrastruktur outzusourcen. Eine fatale Fehlentscheidung, wie sich heute in der Coronakrise zeigt. Im Eiltempo versuchen einige nun die Flucht nach vorn – besonders sichtbar in den Absatzzahlen der führenden Groupware Microsoft Teams, welches innerhalb von nur einer Woche um 12 Millionen Nutzer wuchs.

Cloudbasierte Software bietet neben standortunabhängigem Arbeiten unzählige Vorteile. Sie ist sicherer als die meisten Custom-Lösungen, nach Bedarf skalierbar und in der Regel auch deutlich kostengünstiger. Weltweit führende Unternehmen setzen auf sie und beweisen: Mithilfe von Cloud Computing digitalisierte Geschäftsprozesse sind krisensicher.

Jetzt digitalisieren – tiefgreifend und end-to-end

Die Coronakrise wird zum Geburtshelfer der Digitalisierung in Deutschland. Allerdings ist Digitalisierung nicht gleich Digitalisierung: Sie muss ganzheitlich sein und vorhandene Prozesse grundsätzlich hinterfragen. Dazu gehört die Abschaffung von unnötigen Papier-Umwegen, zersplitterten Insellösungen und proprietären Softwarekonstruktionen. Eine erfolgreiche digitale Transformation kann nur mit einem strategischen Partner gelingen, welcher die Prozesse versteht und die richtige Sprache spricht. Ein Partner, der neben technischer Expertise auch über tiefgreifendes Branchen-Know-How verfügt. Nur so wird Digitalisierung zum Erfolg.

Was noch bei der Auswahl des technischen Partners beachtet werden sollte, haben wir in folgendem Artikel zusammengefasst: „5 fatale Fehler bei der Auswahl Ihres Salesforce Partners“.


Salesforce BaseCamp Frankfurt & Rhein-Main 2020

Termin verschoben

Als Vorsichtsmaßnahme gegen die Verbreitung von COVID-19 wird das BaseCamp Frankfurt & Rhein-Main verschoben. Ein neuer Termin wird bald veröffentlicht.

Onivation auf dem Salesforce BaseCamp Rhein-Main


Entdecken Sie die Potenziale der vierten industriellen Revolution hautnah: Wir zeigen Ihnen, wie wir mithilfe von Zukunftstechnologien die Finanzbranche revolutionieren. Als deutschlandweit einzigartiger Salesforce-Partner mit Spezialisierung auf Finance geben wir Ihnen einen Einblick in unsere Digitalisierungsprojekte der jüngsten Vergangenheit und beantworten Ihnen Ihre Fragen.

So digitalisieren wir Finance


MiFID-II-konforme Kundenbetreuung mit Salesforce.

Fondsgesellschaft

Digitales Leadmanagement in 6 Monaten.

Versicherung

Einführung von Einstein Analytics. 30% weniger Kundenverlust durch Nutzung von Big Data und KI.

Fondsgesellschaft

Intelligente Plattformverschlüsselung für GDPR und Privacy mit Salesforce Shield.

Versicherung

Salesforce-Implementierung in 4 Monaten. 10% Umsatzsteigerung nach CRM-Wechsel.

Bank

Live-Demo auf dem BaseCamp Rhein-Main

Mehr Informationen: CAMP
CAMP Diagramm

Fredenhagen Halle

Sprendlinger Landstr. 193/195
63069 Offenbach am Main

18. März 2020

Ab 08:15 Uhr - Open End
Zeitplan: Salesforce.com

Jetzt Termin vereinbaren


Wir beraten Sie gerne vor Ort auf dem Salesforce BaseCamp. Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Termin mit uns.



Daten-Leak bei Buchbinder – So schützen Sie Kundendaten richtig

Der jüngste Datenskandal um den Autovermieter Buchbinder zeigt wieder einmal, wie schnell ein Unternehmen unbeabsichtigt in die Diskussion um Datensicherheit und DSGVO geraten kann. Laut c't und der Zeit seien in vorliegendem Fall durch einen „Konfigurationsfehler“ Kundendaten tagelang über das Internet öffentlich zugänglich gewesen. Wir zeigen Ihnen, wie sie den Alptraum eines jeden Unternehmens vermeiden können.

Was war geschehen? Durch einen Konfigurationsfehler standen unverschlüsselte Kundendaten, die groteskerweise als Backup (also Datensicherung) angelegt waren, tagelang im Internet zum Download zur Verfügung. Die Daten enthielten Angaben zu Rechnungen, Verträgen und teilweise sehr persönlichen Informationen von Kunden.

Hackerangriffe und Datenpannen durch falsche Lösungen beim deutschen Mittelstand

Wieder einmal ist somit ein grundlegendes Problem des Mittelstands Ursache einer verheerenden Datenpanne. Man verlässt sich entweder auf die eigene IT-Security oder diejenige von nicht ausreichend ausgestatteten Dienstleistern, um Daten abzulegen. Der vorliegende Fall zeigt vor allem das größte Problem dieser Vorgehensweise:
Hätte nicht ein Unternehmen für IT-Sicherheit, nach dem zwei Informationsversuche an Buchbinder direkt gescheitert waren, über den Bayrischen Landesamt für Datenschutz (BayLDA) auf das Problem aufmerksam gemacht, hätte Buchbinder dieses Datenleck wohl bis heute nicht bemerkt.
Das ist die größte Misere von allen: Die meisten Unternehmen wissen überhaupt nicht, dass sie gerade Opfer eines Cyber-Angriffs sind, ihnen Daten geklaut werden oder -wie in vorliegendem Fall- sie eines Fehlers der eigenen IT unterliegen.

IT-Sicherheit outsourcen an Experten – Mit Cloud / SaaS-Lösungen

Die Lösung für solche Probleme liegt näher als man denkt. So wie man sich z.B. auch bei einer bevorstehenden Herz-OP nur von absolut professionellen Ärzten behandeln lassen möchte, so sollte man auch das Verwalten der eigenen und vor allem der Kundendaten nur absoluten Profis überlassen. Alle Meldungen über Hackerangriffe, Datenklau und Cyber-Attacken sind bisher nicht bei den professionellen Cloud / SaaS-Anbietern vorgekommen. Warum? Diese Unternehmen investieren bis zu dreistellige Millionenbeträge in die IT-Security – in Menschen und Technik. Investitionen, die ein Mittelständler in der Regel aus budgettechnischen Gründen nicht leistet.

Das Thema IT-Sicherheit sollte man daher auch in die Hände von Experten geben. In Form einer Art Outsourcing mittels Cloud Computing. Daten, die von geprüften und etablierten Anbietern hinter professionell geschützten Toren gespeichert werden, sind viel sicherer, als diese auf eigenen Servern zu hinterlegen, wie obiges Beispiel wieder einmal zeigt.

Vorteile von Cloud / SaaS-Lösungen für Ihr Unternehmen

Ein Verlagern von Daten, Prozessen und Anwendungen in die Cloud hat nicht nur aus Security-Aspekten Vorteile. Kostenersparnis, ein schnellerer GoToMarket Ihrer Innovationen und eine Simplifizierung Ihrer IT-Landschaft erreichen Sie quasi „nebenbei“. Selbstverständlich DSGVO-konform und gehostet auf deutschen Servern.